Die Blauen aus Zwehren e.V.
  Berichte 2012 u. 2013
 

  

    Jahreshauptversammlung am 20.03.2012

    
Rund 30 Mitglieder nahmen an dieser Veranstaltung teil.
    Der langjährige Vorsitzende Jürgen Haupt hatte sich wegen
    seines Umzuges nach BAMBERG nicht mehr zur Wahl als
    Vorsitzender gestellt. Neuer Vorsitzender wurde Karl-Heinz
    Kopp. Stellv. Vorsitzende wurden Manfred Schröder und
    Heinz-Joachim Wolf. Kassiererinnen wurden Susanna
    Weisbrich und Elisabeth Weisbrich. Schriftführer wurde
    Carsten Marth. Beisitzer wurden Erich Naujoks, Hans-
    Jürgen Haupt, Heinrich Umbach, Kurt Wenderoth und
    Helmut Kindling. Hans-Jürgen Haupt wurde Internet-
    Beauftragter, Horst Arend z.b.V.. Als Kassenprüfer
    fungieren Monika Walter und Walter Lutz.
    (aus Jahresbrief)
   

   
    Jahrestreffen mit 25jährigem Vereinsjubiläum am 03.11.2012
    25 Jahre gelebtes Miteinander -
    Das Jubiläum der "Blauen aus Zwehren"

   
"Die Ehemaligenkameradschaften setzen Zeichen der
    Verbundenheit, auch lange, nachdem die militärischen
    Verbände und Einheiten der Garnisonstadt Kassel aufgelöst
    wurden" stellte General a.D. Wolfgang Estorf, der letzte
    Kommandeur der ehemaligen 2. Panzergrenadierdivision fest.
 
   
    Karl-Heinz Kopp, Vorsitzender der Ehemaligenkameradschaft,
    machte in seiner Begrüßung der rund 90 erschienenen Gäste
    deutlich, dass das oberste Ziel der Kameradschaft war und ist,
    den ehemaligen in Kassel stationierten Soldaten und ihren Ange-
    hörigen regelmäßige Treffen zu ermöglichen, in dem Erlebtes
    reflektiert, Freundschaften erhalten und Zukunft geplant werden
    kann.

    Zum 25jährigen Bestehen waren neben Vertretern der Nieder-
    zwehrener Vereine viele Ehrengäste erschienen, darunter der
    stellvertretende Ortsvorsteher von Niederzwehren, Jörg Hildebrandt,
    zahlreiche Vorsitzende anderer Kameradschaften aus dem Raum
    Kassel und auch eine Abordnung des Freundeskreises Graf von
    Haeseler aus Harnekop-Sternebeck und Gemeinde Prötzel in
    Brandenburg.

    Die Festrede hielt der Vorsitzende der Gesellschaft für Wehr- und
    Sicherheitspolitik - Sektion Kassel, Herr Berthold Theus.

    Umrahmt wurde die feierliche Veranstaltung, durch deren Programm
    Manfred Schröder führte, durch das Saxophonquintett des Heeres,
    musikkorps 2 und durch "Total Vokal", dem Chor der Musikschule
    Chroma aus Vellmar.

   
    
     Bild Wolfang Thron
    

   
    
    
     Bild A.Kindling


    
    
     Bild A.Kindling

    
    
     Bild A.Kindling


    
    
     Bild A.Kindling


    
    
     Bild A.Kindling


    
    
     Bild A.Kindling


    
    
     Bild Wolfgang Thron


   
    
     Bild Wolfgang Thron

     Das Bild zeigt den Vorstand und einen Teil der Ehrengäste, von links:
     Carsten Marth, Gerd Reinecker (Ehemalige Division) Manfred
     Schröder      (stellv. Vorsitzender), Werner Range (Ehemalige
     Kasseler Jäger), Karl-Heinz Kopp (Vorsitzender), Gottfried
     Lehmann, Gerhard Manthey, Bürgermeister Rudolf Schlothauer
     (alle Freundeskreis Haeseler) Helmut Frömberg (Ehren-
     vorsitzender), General a.D. Wolfgang Estorf, Dieter Juritz
     (Freundeskreis), Berthold Theus (GfW Kassel).

     Quelle: Jahresbrief 2012


     Volkstrauertag 
    
Am 18.11.2012 fand in der ev. Matthäuskirche zu Kassel-Nieder-
     zwehren ein ökumenischer Gottesdienst statt. Er wurde von den
     Pfarrern Röder (ev.) und Münnich (kath.) unter dem Thema
     "Mit langem Atem" würdevoll gestaltet und feierlich vom
     Orchester der freien Turnerschaft 1897 Niederzwehren umrahmt.
    
     Im Anschluss an den Gedenkgottesdienst legte der stv. Ortsvorsteher
     Jörg Hildebrandt am Mahnmal auf dem Friedhof Niederzwehren den
     Kranz "Vereinigtes Niederzwehren" nieder. Er gedachte in seiner Ge-
     denkrede den Opfern beider Weltkriege, der nationalsozialistischen
     Gewaltherrschaft und den Soldaten der Bundeswehr, die im Einsatz
     ihr Leben verloren.
    
     Unsere Kameradschaft war an beiden Gedenkfeiern mit sieben Mit-
     gliedern vertreten.

     Die Toten mahnen auch uns, überall und zu jeder Zeit aktiv für unsere
     freiheitliche Demokratie einzutreten und sie zu verteidigen. 67 Jahre
     nach Kriegsende hat dieser Tag seine besondere Bedeutung. Er darf
     nie vergessen werden, auch wenn es weniger werden, die am
     Volkstrauertag teilnehmen.
     (aus Jahresbrief 2012)

    
     Monatstreff

    
Dieses Treffen an jedem 2. Dienstag im Monat um 15.00 Uhr wird von
     unseren Mitgliedern gut besucht. Im Clubhaus des Kasseler Tennis-
     clubs TC 31 in der Menzelstraße 25 ist der Treff zu einer echten Stätte
     der Begegnung, des Gedankenaustausches und des geselligen Bei-
     sammensein (Schnuddelnachmittag bei Kaffee und Kuchen) geworden.
     Großen Anklang fanden in diesem Jahr das Grillfest und der Jahres-
     abschluss.


   Neujahrsempfang der Kasseler Ehemaligen-Kameradschaften

   am 13.01.2013
   Eine drohende Überalterung der Truppe, Beförderungsstau, lange
   Dienstzeiten, fehlende Planungssicherheit und immer mehr Soldaten,
   die wegen der Schließung von Bundeswehrkasernen umziehen oder
   zu ihrem neuen Arbeitsplatz pendeln müssen:
   Beim traditionellen Neujahrsempfang der Kameradschaften von früher
   in Kassel beheimateten Truppenteilen auf der Marbachhöhe stand die
   Kritik an der Umsetzung der Bundeswehrreform im Mittelpunkt. Der
   Rückzug der geschrumpften Armee aus der Fläche führe offensichtlich
   auch in einer früher so traditionsreichen Garnisonstadt wie Kassel zu
   einem sinkenden gesellschaftlichen Interesse an der Bundeswehr,
   sagte Festredner Rolf Meyer vom Vorstand des Deutschen Bundeswehr-
   verbands.
   Anders sei kaum zu erklären, warum die Stadtverwaltung keinen
   offiziellen Vertreter zu dem Empfang geschickt habe. Gerd Reinecker,
   Vorsitzender der Kameradschaft der zweiten Panzergrenadierdivision
   und Organisator des Treffens, hatte zuvor mitgeteilt, dass die Stadt
   mit Hinweis auf viele weitere Neujahrsempfänge abgesagt hatte.

   So meldete sich nur der Hobbyhistoriker Heinz Körner zu Wort, der
   zur 1100-Jahr-Feier Kassels über die Geschichte der Garnison schreibt.

   Die Bundeswehr habe seit 1990 sechs Reformen über sich ergehen
   lassen müssen und schrumpfte von damals 600 000 auf künftig
   185 000 Soldaten. "Das geht an die Grenzen der Leistungsfähigkeit",
   sagt Meyer. Es gebe eine tiefgreifende Unruhe und Unzufriedenheit
   in der Truppe, das habe auch eine Umfrage seines Verbandes unter
   Bundeswehrführungskräften gezeigt.
   Der Bundeswehrverband habe zwar einige soziale Verbesserungen
   ausgehandelt. Der Bund müsse aber für den Zeitraum der Reform
   mehr Geld zur Verfügung stellen und ausscheidenden Soldaten
   bessere Chancen für einen Berufswechsel in die Wirtschaft ermög-
   lichen.
   Nach Angaben des Standortältesten Hauptmann Heinrich Büchsen-
   schütz sind ständig etwa 400 Bundeswehrangehörige in Kassel
   stationiert, darunter viele Studenten der Bundeswehrfachschule.

   Zum Neujahrsempfang kamen 120 Mitglieder von mehr als zehn
   Kameradschaften verschiedener Truppenteile.(pdi)


 
  (Artikel+Bild der HNA vom 17.1.2013)

  
   Jahreshauptversammlung am 04.03.2013
   Der stellvertretende Vorsitzende Achim Wolf begrüßte die 24 er-
   schienenen Mitglieder. Gegen die form- und fristgerechte Einladung
   erhob sich kein Widerspruch. Die vorgelegte Tagesordnung umfasste
   6 Punkte und wurde einstimmig angenommen.
   Er entschuldigte den Vorsitzenden Karl-Heinz Kopp und Herrn M.
   Iwanowski - beide ließen die Kameradschaft grüßen und wünschten
   der Veranstaltung einen guten Verlauf.
   Nach der Begrüßung erhob sich die Versammlung und gedachte der
   verstorbenen Kameraden und Angehörigen der Kameradschaft.
   Im Anschluss berichtete Wolf über das vergangene Vereinsjahr und
   gab einen Ausblick auf die Aktivitäten, die in 2013 noch geplant sind.
   Danach berichteten die Kassiererinnen Susanna und Elisabeth Weis-
   brich über die Höhe der Einnahmen, die geleisteten Ausgaben sowie
   den Bar- und Bankbestand der Vereinskasse.
   Die Kassenprüfer Walter Lutz und Monika Walter gaben einen Über-
   blick über die durchgeführte Prüfung der Kasse und die Versammlung
   erteilte aufgrund ihres Antrages dem Vorstand die Entlastung.
   Nach der Neuwahl von Heinz Moll zum Kassenprüfer, der Frau Walter
   ablöst, schloss der stellvertretende Vorsitzende um 19:31 Uhr die
   Sitzung.
   Im Anschluss erfolgte ein interessantes Referat von Herrn Rechts-
   anwalt Werhahn zum Thema Vorsorgevollmacht und Patientenver-
   fügung.


   Veranstaltung "Kassel als Garnisonsstadt" vom 18.-24.04.2013
   Zu Kassel und seiner Geschichte gehört auch seine Rolle als Militär-
   standort. Im Rahmen der Veranstaltungen zum Stadtgeburtstag
   widmete sich das Jubiläumsprojekt "Kassel als Garnisonsstadt"
   mit einer Veranstaltungsreihe diesem speziellen Thema. Vom 18. -
   24. 4. 2013 haben Vorträge, Filme, Spaziergänge und Besichti-
   gungen diesen besonderen Teil der Stadtgeschichte beleuchtet. Im
   Zentrum der Reihe stand eine Ausstellung im Bürgersaal des Rat-
   hauses. Zur Eröffnung spielte das Heeresmusikkorps 2 und es
   sprachen Brigadegeneral Eckart Klink, Kommandeur des Landes-
   kommandos Hessen, sowie Daniel Loos, Präsident des Freundes-
   kreises belgischer pensionierter Militärangehöriger in Deutschland.

   Kassels zentrale Lage war stets attraktiv für die Militärs. Bereits
   1631 wurde in Kassel das erste stehende Heer installiert. Seitdem
   waren Soldaten ein fester Bestandteil der Kasseler Gesellschaft.
   Kassel als bedeutender Garnisonstandort im Siebenjährigen Krieg
   sowie Besatzung und Befreiungskriege im 17. Jahrhundert waren
   deshalb Schwerpunktthemen der Veranstaltungsreihe am Freitag.

   Am Samstag wurde die "Garnison Kassel" mit einer geführten
   Spurensuche am Ehrenmal in der Karlsaue erlebbar gemacht.

   Im Bürgersaal stellten u.a. der Vorsitzende der "Blauen aus
   Zwehren" Karl-Heinz Kopp sowie die Vorstandsmitglieder
   Carsten Marth und der Ehrenvorsitzende Helmut Frömberg die
   Geschichte der Graf-Haeseler-Kaserne und die Ehemaligen-
   kameradschaft "Die Blauen aus Zwehren" dar. Kameradschafts-
   mitglied Oberstleutnant a.D. Gerd Betz referierte über den
   Namensgeber unserer Kaserne "Generalfeldmarschall Gottlieb
   Graf von Haeseler.
   
   Vorträge am Sonntag haben die jüngere Geschichte dargestellt.
   Viele Bundeswehrdienststellen wurden in den letzten Jahren aufge-
   löst, einige bekamen neue Aufgaben: Das Kreiswehrersatzamt
   Kassel heißt heute "Karrierecenter Kassel".

   Der Montag war der Nachkriegszeit gewidmet: Bereits seit 1951
   war mit dem Bundesgrenzschutz wieder Militär in Kassel stationiert,
   im Sommer 1956 wurde Kassel dann einer der ersten Bundeswehr-
   standorte in Hessen. Von 1952 bis 1969 waren zudem belgische
   Streitkräfte im Auftrag der britischen Besatzungsarmee in Kassel
   stationiert. Sie haben das Stadtbild der 50er und 60er Jahre mitge-
   prägt. Für die Familien der in Kassel stationierten belgischen Sol-
   daten wurde eine moderne Reihenhaussiedlung im Auefeld er-
   richtet, die heute noch im Volksmund "Belgiersiedlung" heißt.

   Am Dienstag widmeten sich mehrere Vorträge der aktuellen Rolle
   der Bundeswehr in der Stadt mit Themen wie "Die Bundeswehr im
   Auslandseinsatz" und "Wehrtechnik in Kassel".
  
   Der belgische Generalkonsul Nicolaas Buyck wurde am Mittwoch
   zu einer Filmpremiere begrüßt. Werner Kossin und Karl-Heinz
   Roth haben für ihren Film "Die Belgier kommen" deutsche und
   belgische Zeitzeugen aus den 50er und 60er Jahren interviewt,
   einige davon standen im Anschluss an den Film als Gesprächs-
   partner zur Verfügung.

   "Kassel als Garnisonstadt" wurde als offizielles Jubiläumsprojekt
   2013 von Heinz Körner initiiert. Der heute 68-jährige selbständige
   Immobilienkaufmann beschäftige sich intensiv insbesondere mit
   der Geschichte des Stadtteils Südstadt, dessen stellvertretender
   Ortsvorsteher er von 1984 bis 1990 war.

   Im Gästebuch wurde von Karl-Heinz Kopp, Carsten Marth und
   Helmut Frömberg u.a. eingetragen:
   "Unser Dank gilt dem Projektleiter Heinz Körner und seinen
   fleißigen Helfern. Gut vorbereitet und motiviert haben alle Be-
   teiligten zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen".

   Stolz können auch die Blauen aus Zwehren sein, haben sie doch
   mit viel Engagement und Herzblut mitgeholfen, die Veranstal-
   tung erfolgreich zu machen.
   (J.H. mit Textpassagen aus Internetveröffentlichungen)

 
 
  Wanderung am 25. Mai 2013

   Ein Wandertag, wie er nicht schöner, fröhlicher und harmonischer
   verlaufen kann.
   Sonnenschein, blauer Himmel, Fernsicht und Frühlingsblumen,
   wohin das Auge schaute. Dies erlebten Wanderfreunde der "Blauen
   aus Zwehren" am 25. Mai 2013.
   Die Rundwanderung über 12 km begann und endete am Wander-
   parkplatz in der Ortschaft Roßbach. Das Wandergebiet liegt im
   Naturpark Meißner-Kaufunger Wald. Der weitgehend im Offenland
   verlaufende anspruchsvolle Wanderweg bot den Teilnehmern herr-
   liche Aussichtspunkte und eine Fülle von Naturschönheiten. Als
   besondere Raritäten sind die vielen verschiedenen Orchideenarten
   zu nennen, neben einer Vielzahl weiterer Pflanzenarten.
   In geselliger Runde endete der herrliche Tag im Gasthaus
   "Zur Linde" in Roßbach. Hier hatte die Wirtin eine Kaffeetafel
   vorbereitet. Nach fröhlichem Beisammensein verabschiedeten
   sich alle mit dem Wandergruß "Frisch auf".
   (Helmut Frömberg)
  

  
Die "Blauen aus Zwehren" in Paris vom 23.-26.09.2013
   Reisebericht von Manfred Schröder

    PARIS - die Stadt der Liebe und der Lichter, die Metropole der Mode,
   die Stadt der Kunst, der Theater und Museen.
   PARIS - die Stadt der rotnasigen Herren mit einem "Baquette" unterm
   Arm, schenkelschwingenden Damen beim "French Cancan", löffel-
   schwingenden Küchenchefs in weissen Westen, Intellektuelle in
   schwarzen Rollkragenpullovern beim Kaffee und Mannequins in
   Designermode beim "de`file`".

   Für PARIS gibt es so viele Klischees wie Stadtteile - und nicht wenige
   davon haben etwas mit Raffinement oder Eleganz zu tun.
   PARIS heute - die charmante, liebenswerte Hauptstadt - ein Wirt-
   schaftsfaktor. Täglich beginnen hier durchschnittlich 16 Kongresse und
   2 Messen. Jeden Tag kommen über 55.000 Touristen in die Stadt.
   Die Mischung aus Geschichte und Gegenwart ist es, die den Charme
   des modernen PARIS ausmachen.

   Und dieses PARIS von heute wollten wir "Blauen aus Zwehren" kennen-
   lernen.

   Unsere Reisegruppe, bestehend aus 30 Mitgliedern und Freunden
   unserer Kameradschaft, startete am 23.09.2013 pünktlich um
   07.00 Uhr in einem First-Class-Reisebus der Firma Kreger, Kassel.
   Den Bus steuerte in altbewährter Weise "unser" Fahrer Reinhold
   (Rene) Sendzik. Die Reiseleitung hatte, wie schon öfter bei unseren
   Reisen, die Frankreichspezialistin Antje Sendzik. Eine vorzügliche
   Reisebetreuung durch das Ehepaar Sendzik war also von Anfang an 
   gewährleistet.
  
    1. Tag / Montag 23.09.2013
    Fahrt über die Autobahn Köln, Aachen, Lüttich (Belgien) nach Frank-
   reich.
   Am späten Nachmittag Ankunft in Paris im Hotel "IBIS-Porte d`Italia"
   in der Nähe des "Boulevard Kellermann". Mit dem Bus fuhren wir am
   Abend durch den südlichen Teil der Pariser Innenstadt zum "Nacht-
   essen" in ein Restaurant im "Quartier Latin" (Literatenviertel) in der
   Nähe des "Pantheons" (Monnumentalkirche mit antikem und
   gotischem Charakter).

   2. Tag / Dienstag 24.09.2013
   Um es vorweg zu nehmen, am 2. und 3. Tag hatten wir "Pariser Kaiser-
   wetter". Blauer Himmel und 24-28 Grad Plus, ein Traum.
   Die "Grosse Stadtrundfahrt" stand an. Wir erlebten den "Invalidendom"
   (Ruhestätte Napoleons), die Kirche "St. Germain" (heute romanische
   Abteikirche), das Museum "de Cluny" (Tapis-Ausstellung), einen
   Spaziergang durch den "Luxembourggarten" (grüne Oase in der Innen-
   stadt), das Regierungsviertel mit dem "Elysees-Palast", die "Champs-
   Elysee" (Avenue / Flanier- und Parademeile), den "Arc de Triomphe`"
   (Denkmal für die siegreichen Soldaten Napoleons / Grabmal des
   "Unbekannten Soldaten" aus 1919), den "Place de la Concorde"
   (Platz der Einigkeit mit ägyptischen Obelisk ((Geschenk,
   Alter ca. 3000 Jahre)), die "Alte Oper", den "Louvre" (Museum mit
   7 Kunstabteilungen mit weltweit einmaligen Exponaten), Museum
   "Centre Pompidou", "Place de la Bastille" (benannt nach dem Ge-
   fängnis, das hier einst stand und mit dem "Sturm auf die Bastille",
   dem Auslöser der französischen Revolution, Weltruhm erlangte).
   Besichtigung des Eiffelturms, dem Meisterwerk aus rd. 10.000
   Tonnen Stahl, Höhe 320,75 m. Dieser wunderschöne, ereignis-
   reiche Tag klang aus mit einer "SEINE-Bootsfahrt" unter den
   Brücken von Paris. Ein einmaliges Erlebnis!!


  
   

   3. Tag / Mittwoch 25.09.2013
   Wir besichtigten das historische Pariser Zentrum mit einem Besuch der
   Kathedrale "Notre Dame" (Königskrönungsstätte, Napoleon selbst
   krönte sich hier zum Kaiser, Hochzeitshaus und Hinrichtungsstätte),
   die Galerie "Lafayette" (Pariser Edelkaufhaus), den "Montmartre"
   (mit Zuckerbäcker-Basilika), den/die "Sacre`-Coeur" (ein Hügel
   voller winziger Gassen und schmalen Treppen, mal idyllisch wie ein
   Dorf, fast verlassen, im nächsten Augenblick aufdringlich und von
   Scharen von Touristen bevölkert, mit vorzüglicher französischer
   Küche in verwinkelten Restaurants).
   Der Tag endete mit einer imposanten Lichterrundfahrt durch das
   abendliche sehr effektiv beleuchtete PARIS.

   4. Tag / Donnerstag 26.09.2013
 
  Wir verabschieden uns von der vor ca. 450 Jahren v.Chr. von Jägern
   und Fischern gegründeten Stadt PARIS (heute also ca. 2463 Jahre alt,
   11 Millionen Einwohner). Mit vielen schönen Eindrücken und Erkennt-
   nissen treten wir die Heimreise an, Kassel erreichen wir wohlbe-
   halten gegen 19.00 Uhr.

   Alle Reiseteilnehmer waren sich einig, selten eine so erlebnisreiche,
   geschichtsträchtige und harmonische Fahrt, wie die in die Weltstadt
   PARIS, erlebt zu haben.

   Einen wesentlichen Anteil daran haben einmal mehr unser
   excellenter Busfahrer "Rene" Sendzik und seine Frau Antje, die als
   Reiseleiterin 4 Tage ohne die Benutzung jeglichen "Materials" die
   Reise fachlich hochqualifiziert in netter Art und Weise begleitete.

   Paris - "Merci" und "Au revoir"!!

     
   

 

   Jahrestreffen 2013 am 02. November

 

   Im Oktober hatte der Vorstand alle Mitglieder schriftlich zum Jahres-
   treffen eingeladen. Der Vorsitzende Karl-Heinz Kopp begrüßte knapp
   40 Ehemalige und Gäste, unter Ihnen die Mitglieder
   Oberst a.D.d.R. Jürgen Damm, Oberstleutnant a.D. Gerd Betz und
   der aus Bamberg angereiste ehemalige Vorsitzende Jürgen Haupt.

 

   Der Gastredner Günter Boller hielt nach dem Kaffeetrinken einen
   interessanten Bildervortrag über den „Lebensraum Habichtswald“.
   Danach
blieb genug Zeit, um Wiedersehen mit „Ehemaligen“ zu feiern.

 

 

   Nach dem Abendessen kam ein Zauberkünstler, der neben beein-
   druckenden Zauberstücken auch ein paar Anekdoten aus seiner Wehr-
   dienstzeit in der Graf-Haeseler-Kaserne einfliessen lies. (JH)

  
  
   Bild J.H.


  
  
   Bild J.H.


   
  
   Bild J.H.


  
  
   Bild J.H.


  
   Bild J.H.


  
  
   Bild J.H.


   Volkstrauertag am 17.11.2013
  
Der ökumenische Gedenkgottesdienst zum Volkstrauertag fand in
   der ev. Matthäuskirche zu Niederzwehren statt. Erfreulicherweise
   gestalteten ihn in diesem Jahr Jugendliche aus der Kirchengemeinde
   unter dem Motto "vergeben oder vergelten".
   Würdevoll, anschaulich und lehrreich verdeutlichten sie dieses
   Thema an Alltagsbeispielen. Feierlich umrahmt wurde die gut
   besuchte Feierstunde vom Orchester der FTN 1897 Niederzwehren.

   Im Anschluss an den Gedenkgottesdienst legte ein Mitglied des
   Ortsbeirats am Mahnmal auf dem Friedhof den Kranz "Vereintes
   Niederzwehren" nieder. In einer kurzen Rede wurde den Opfern
   beider Weltkriege, der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft
   und den Soldaten der Bundeswehr, die im Einsatz ihr Leben
   verloren haben, gedacht.
   "Frieden kann nicht deligiert werden. Er beginnt mit dir und mir
   und mit den Entscheidungen, die wir heute treffen" -Satiri
   Mac Cuish, Autorin

   Punschabend am 20.11.2013
   Über 20 Ehemalige und Gäste erlebten bei Laugenbrezel und
   leckerem Punsch einen geselligen Abend in Eppo´s Clubheim.
   Unser Kamerad Gerd Betz hielt einen Vortrag über seine
   Erfahrungen und Eindrücke  einer Pilgerreise auf dem Elisabeth-
   Pfad, die bildreich und interessant waren.
   Unser Vorsitzender sprach seinem vortragenden Kameraden den
   Dank der Anwesenden und der Kameradschaft aus und dankte
   auch dem Team um Günter Reeb für die tolle Bewirtung.

  

 
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